Jaguar Stahlwarenfabrik - Innovatives Design für ausgezeichnete Friseurscheren
Jaguar, seit 1932 spezialisiert auf Friseurscheren, zählt zu den beliebtesten Marken in der Branche. Hier bekommen Profis was sie für ihre vielseitige Arbeit brauchen. Spitzenqualität, die ihnen die Arbeit erleichtert.
Zur Geschichte
1932 gründete Kurt Schmidt in der Klingenstadt Solingen die Stahlwarenfirma Kurt Schmidt KG. Jaguar wurde Ende der 60er Jahre als Markenname für Friseurscheren eingeführt und schon kurze Zeit später Firmenname. Ausdruck der Spezialisierung auf das Segment Friseurscheren und Startpunkt für die Entwicklung zu einem der führenden Hersteller auf diesem Gebiet. Starker Partner und seit 01.01.2004 alleiniger Inhaber ist das renommierte Solinger Unternehmen Zwilling J.A. Henckels.
Jaguar vergrößert kontinuierlich seine Produktpalette: Neben einem hochwertigen Bürstensortiment hat Jaguar auch Elektroartikel und Kämme in das Programm aufgenommen. Und mit dem seit 2000 erhältlichen ThermoCut-System Jaguar TC wird der Haarschnitt zur Wellness-Behandlung.
Heute überzeugt Jaguar die Profis in über 80 Ländern der Erde.
Als einer der wenigen Hersteller von Friseurscheren ist Jaguar in Japan erfolgreich. Dort erhielt die JAGUAR FINESSE den "Staatspreis für Funktion und Design". Im Juni 2001 folgte der renommierte US-amerikanische "Silver Award" der Designers Society of America für die Haarschere FINESSE FLEX.
Jaguar Produktion
Handarbeit für's Handwerkszeug
Eines der wichtigsten Werkzeuge für den Friseur ist die Schere. Bis zu 1000 Mal schließen und öffnen sich die Klingen im Verlauf eines Haarschnitts. Um das Schneiden für den Friseur so entspannt wie möglich zu gestalten, werden Jaguar-Scheren nach strengen Qualitätsmaßstäben gefertigt:
□ Auswahl hochwertiger rostfreier Stähle
□ Ergonomisch optimal ausgerichtetes Design
□ Leichtgängigkeit, Schärfe und Handlichkeit
Zur Produktion setzt Jaguar modernste computer-gesteuerte Maschinen ein. Unverzichtbar ist jedoch auch heute noch die Handarbeit von Spezialisten: Pro Schere werden mehr als 120 Arbeitsgänge inklusive mehrerer Qualitätskontrollen ausgeführt. 2.500 bis 3.000 Scheren täglich produzieren 100 Mitarbeiter in Solingen.
Durch den Schmiedevorgang am Fallhammer erhält der wertvolle Stahl die erste Kontur einer Friseurschere.
Noch vor dem Härten werden die Zähne für eine Effilier-/Modellierschere gefräst. Am Rundtisch werden die Schraubenlöcher vollautomatisch gelocht und gebohrt.
Im nächsten Schritt wird der geschmiedete Rohling gehärtet. Dafür wird er auf bis zu 1050° C erhitzt. Der ICE- oder - speziell bei Jaguar - Friodur®-Tiefkühlprozeß bei bis zu -180° C verbessert das Stahlgefüge und erhöht damit die Verschleißfestigkeit des Stahles.
Es folgen verschiedene maschinelle Schleifprozesse der gehärteten Klingen. Handarbeit: Einer Schere von Hand den letzten Schliff zu geben, erfordert viel Erfahrung und Können.
Einer der wichtigsten Arbeitsgänge: Das Richten der Schere. Nur Wenige beherrschen diese "Kunst". Um die gleichbleibend hohe Qualität zu sichern, durchläuft jede Jaguar-Schere eine sorgfältige und umfangreiche Endkontrolle.



